Pieris mannii
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| Marokkanischer
Karstweißling (Pieris mannii haroldi) |
| syn. - |
| Verbreitung: Marokko: Zentrales Atlasgebirge |
| einheimischer Name: Piéride de l'Ibéride (Französisch) |
| Größe: (?) Aussterbedatum: 1999 letztmalig gesehen |
| Während sich eine Unterart
des Karstweißlings, nämlich der Südalpen-Karstweißling (Pieris mannii
alpigena) seit dem Jahr 2008 großflächig im Schweizer Mittelland
ausbreitet und wahrscheinlich auch zukünftig noch weiter nach Norden
vordringen wird, sind mindestens zwei andere, relativ seltene Lokalformen
mittlerweile ausgestorben. Der Marokkanische Karstweißling, der nur im Zentralen Atlasgebirge zu finden war, wurde im Jahr 1999 letztmalig gesehen und gilt nun als vermutlich ausgestorben. |
| Bükk-Karstweißling (Pieris mannii reskovitsi) |
| syn. - |
| Verbreitung: Ungarn: Bükkgebirge |
| einheimischer Name: - |
| Größe: (?) Aussterbedatum: (?) |
| Der Bükk-Karstweißling war
nur in einem relativ kleinen Gebiet im ungarischen Bükkgebirge beheimatet. Auch diese Unterart gilt mittlerweile als vermutlich ausgestorben. |
links:Bükk-Karstweißling (Pieris mannii reskovitsi), Weibchen, links Ober-, rechts Unterseite Foto: Dr. Heiner Ziegler, mit freundlicher Genehmigung von Dr. Heiner Ziegler http://www.pieris.ch |
links:Bükk-Karstweißling (Pieris mannii reskovitsi), Männchen, links Ober-, rechts Unterseite Foto: Dr. Heiner Ziegler, mit freundlicher Genehmigung von Dr. Heiner Ziegler http://www.pieris.ch |
| Referenzen: |